Wir müssen kreativ sein

Christian Rudolph (c) sport.ard.de Christian Rudolph (c) sport.ard.de

Am Donnerstag beginnt die Dreiband-Weltmeisterschaft der Billard-Nationalmannschaften. Für Deutschland spielen Martin Horn und Christian Rudolph. Im Interview spricht Rudolph über Physik, Überraschungen und ein gutes Omen.

Herr Rudolph, Dreiband Billard sieht immer so einfach aus. Ist es das auch?

Rudolph (lacht): Nein. Absolut nicht. Es ist ein sehr schwieriges Spiel. Wir müssen mit der Kugel lange Wege zurücklegen. Manchmal läuft sie über zehn Meter und dann müssen wir die beiden anderen Kugeln auch noch treffen. Da kann man sich schon vorstellen, dass es schwierig wird, wenn man nur wenige Millimeter ungenau spielt.

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