„Klar hat Stephen Hendry bei seinem Comeback nach neun Jahren deutlich verloren, aber ein Fehlschlag war das keinesfalls. Matt Selt hat bei seinem 4:1 einfach klasse gespielt. Das macht es natürlich auch schwerer, die Leistung von Hendry zu beurteilen. Der „King of the Crucible“ zeigte aber gute Ansätze. Gegen einen schwächer spielenden Gegner hätte er wahrscheinlich durchaus Chancen gehabt.“
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