„Zugegeben: Wegen seiner spielerischen Qualität wird das Finale des European Masters in Fürth zwischen Kyren Wilson und Barry Hawkins nicht in Erinnerung bleiben. Dabei hatte Wilson ja recht, als er sagte, sie beiden hätten in der Woche zuvor die beste Form gezeigt. Im Finale gab es dann aber auf beiden Seiten viel Stückwerk. Nur ein einziges Break von mehr als 50 Punkten schaffte Sieger Wilson.“

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